Lebensmotto RVW

 

"Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit. 

       Und alles andere wird euch dazu gegeben werden."  

       (Mein Leitspruch nach Jesus)

 

Dr. Reinhard J. Voß

 

E-Mail: rjv.kongo[at]gmail.com

 

 

 

 

 

Curriculum Vitae

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1949 geboren

 

 

1968 Abitur

 

 

1968-1973 Studium der Geschichte, Pädagogik und Romanistik in Gießen, Paris und Berlin

 

 

Parallelaktivitäten zum Studium:

 

 

• In Gießen Gründer der „Initiativgruppe Eulenkopf“, einer Pioniergruppe der Gemeinwesenarbeit in Randsiedlungen (1969-71; ab 1970 mit Prof. H.E.Richter)

 

 

• In Hessen und Baden Archivarbeiten im Rahmen der Vorbereitung der Ausstellung „Fragen an die deutsche Geschichte“ (unter Leitung meines späteren Doktorvaters Prof. Lothar Gall; von 1970 bis zur deutschen Einheit 1990 im Berliner Reichstag) (1970)

 

 

• Erarbeitung eines Buches über die Geschichte der Heimatgemeinde zum 900jährigen Jubiläum (Lenne/Hochsauerland) (1971)

 

 

• Forschungsaufenthalt (DAAD-Stipendium) in Pariser Archiven und Bibliotheken und Gasthörer an der Sorbonne (1971/72)

 

 

 

 

 

1972 Heirat mit Margret Voß-Kräling und Umzug nach Berlin; 4 Kinder (1975 - 1982)

 

 

1973 Erstes Staatsexamen (Sek.II)

 

 

1973-1976 Promotionsstipendium der Friedrich Naumann-Stiftung zum französischen Deutschlandbild im

 

 

Frühliberalismus, jährliche mehrmonatige Forschungsaufenthalte in Paris

 

 

Parallel dazu Aufbaustudium am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung (FU Berlin)

 

 

 

 

 

1976 Promotion zum Dr. phil. (Geschichte mit Zweitfach Erwachsenenbildung)

 

 

1977-1981 Hauptamtlicher Pädagogischer Mitarbeiter an der Katholischen Akademie Klausenhof in

 

 

Dingden/Niederrhein

 

 

Parallel dazu:

 

 

Referententätigkeit in Volkshochschulen und Familienbildungsstätten sowie am Europa-Institut

 

 

Bocholt und an der Zivildienstschule Bocholt

 

 

 

 

 

1981-1992 hauptamtlicher Koordinator der „Ökumenischen Initiative Eine Welt“ (e.V.)

 

 

(zunächst in Bocholt-Barlo; ab Oktober 1986 in Diemelstadt-Wethen)

 

 

Parallel dazu:

 

 

Breite Referenten- und Publikationstätigkeit sowie Vertretung der Initiative in zahlreichen bundesweiten

 

 

Organisationen der Neuen Sozialen Bewegungen, besonders im kirchlich-ökumenischen Raum

 

 

Seit 1985 Mitarbeit an Konzeption, Redaktion und Herausgabe des „Ökumenischen

 

 

Informationsdienstes“ (Quartalszeitschrift) - bis Ende 1992 Redaktionsmitglied

 

 

 

 

 

Im SS 1990 und im WS 1990/91 Lehraufträge an der Evangelischen Fachhochschule

 

 

Bochum, in den WS 1992/93 und 1993/94 Lehraufträge an der Uni/GH Kassel, im WS

 

 

99/00 an der Universität Osnabrück

 

 

 

 

 

1993-1998 Geschäftsführer und Referent beim „Oekumenischen Dienst im Konziliaren

 

 

Prozeß“ (e.V.), ebenfalls mit Sitz in Wethen (Aufbau von Konzeption, Büroteam und

 

 

Qualifizierungsangeboten für professionalisierte Friedensarbeit)

 

 

 

 

 

1999 Sabbat- und Reflexionsjahr

 

 

1998/99 Fortbildung „Moderationstraining I und II“ bei der Friedrich Ebert-Stiftung

 

 

1999/2000 Erstellung des Buches „Schalomdiakonat“ und des Aufsatzes „Geschichte der Friedensdienste

 

 

in Deutschland“

 

 

 

 

 

2000 – 2001 Trainer im Kooperationsprojekt „AG Qualifizierung für zivile

 

 

Konfliktbearbeitung / Zivilen Friedensdienst“ (Bonn/Walberberg)

 

 

 

 

 

2001 – 6/2008 Generalsekretär der deutschen Sektion von Pax Christi (Bad Vilbel)

 

 

 

 

 

7/2008 - 4/2010 Freier Autor, Moderator und Referent

 

 

 

 

 

 

 

 

5/2010 - 10/2010 Vorbereitung bei der AGEH in Köln auf den ZFD-Einsatz in der DR Kongo

 

 

 

 

 

 

 

 

11/2010 - 6/2014 Berater der Katholischen Kirche in der DR Kongo mit Sitz in Kinshasa.

 

 

 

 

 

 

 

 

2014-15 entstand das Buch zur Katholischen Kirche im Kongo.

 

 

 

 

 

2015-2020 Seit dieser Zeit bin ich im Un-Ruhestand und ehrenamtlich tätig für den Friedensdienst EIRENE und die Zukunftswerkstatt Ökumene in Wethen/Germete (jeweils im Vorstand bis 2019). Die Mitarbeit in der pax christi-Kommission "Solidarität mit Zentralafrika" endete Mitte 2021.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzfassung:

 

 

Reinhard J. Voß (Jahrgang 1949) ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder und neun Enkel-innen; er studierte Geschichte, Romanistik und Erwachsenenbildung in Gießen, Paris und Berlin und engagierte sich gemeinsam mit Horst-Eberhard Richter ab 1969 in der Obdachlosen- und Gemeinwesenarbeit in Gießen, später im Bereich der Neuen Sozialen Bewegungen. Der promovierte Historiker und Andragoge arbeitete zunächst 4 Jahre als Referent an einer Katholischen Akademie, dann 20 Jahre als Erwachsenenbildner für ökumenische Basisbewegungen, von denen er mehrere mit aufbaute (Ökumenische Initiative Eine Welt, Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat/gewaltfrei handeln, Ökumenischer Informationsdienst u.a.). Er nahm Lehraufträge zu Fragen der Ökumene und Konfliktbearbeitung (in Bochum, Kassel und Osnabrück) wahr, arbeitete fast zwei Jahre als hauptamtlicher Trainer für den Zivilen Friedensdienst und war von 2001 bis 2008 Generalsekretär der deutschen Sektion der internationalen Katholischen Friedensbewegung Pax Christi. Ab Juli 2008 arbeitete er als Freier Autor, Moderator und Referent, bevor er von 2010 bis 2014 vor seinem Un-Ruhestand als Berater der Katholischen Kirche in die DR Kongo (Kinshasa) ging. Über seine Erfahrungen und die Themen seines Engagements veröffentlichte er mehrere Bücher sowie zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden.